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Dienstag, 11. Oktober 2011

Erfolgreiche Promotion von Dr. Hannes Eugster an der Humboldt-Universität zu Berlin

Das Institut Vermessung und Geoinformation (IVGI) freut sich bereits über die zweite Promotion eines Ihrer wissenschaftlichen Mitarbeitenden im laufenden Jahr. Hannes Eugster verteidigte am 11. Oktober 2011 erfolgreich seine Doktorarbeit zum Thema "Echtzeit-Georegistrierung von Videodaten mit Hilfe von Navigationssensoren geringer Qualität und digitalen 3D-Landschaftsmodellen" am Institut für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Dissertation behandelt die Echtzeit-Georeferenzierung von Bilddaten, die beispielsweise mit kleinen zivilen unbemannten Flugsystemen (UAVs) oder mit Smartphones erfasst werden und völlig neue ortsbasierte Anwendungen ermöglichen.
Hannes Eugster hatte an der damaligen FHBB Geomatik-Ingenieur FH studiert. Anschliessend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter massgeblich am KTI-Forschungsprojekt DILAS (Digital Landscape Server) des IVGI beteiligt, welches 2002 mit dem Swiss Technology Award ausgezeichnet wurde. Nach einem zusätzlichen Geomatik-Studium an der ETH Zürich kehrte er an das IVGI zurück, wo er parallel zu seiner Dissertation als Co-Leiter des KTI-Projekts UAVision tätig war.
Seit Anfang 2011 ist Hannes Eugster Mitgründer und Geschäftsleitungsmitglied der FHNW-Spin-off-Firma iNovitas AG (www.inovitas.ch), die neuartige Technologien und Dienstleistungen im Bereich bildbasiertes Mobile Mapping anbietet.
Das Team des Instituts Vermessung und Geoinformation gratuliert Hannes Eugster ganz herzlich zum erfolgreichen Doktorat und wünscht ihm bei seiner zukünftigen Tätigkeit als Unternehmer, Wissenschaftler und Ingenieur weiterhin viel Erfolg.
Kontakt: Prof. Dr. Stephan Nebiker, stephan.nebiker@fhnw.ch
Bild: Empfang von Dr. Eugster durch das IVGI-Team am Euroairport Basel

Freitag, 19. August 2011

Erfolgreiche Dissertation von Dr. Susanne Bleisch


Susanne Bleisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Institut, erhielt im Juli 2011 den Doktortitel in Geoinformationswissenschaften der City University London (www.gicentre.org) für Ihre Dissertation "Evaluating the Appropriateness of Visually Combining Quantitative Data Representations with 3D Desktop Virtual Environments Using Mixed Methods". In ihrer Arbeit untersuchte Sie die Eignung unterschiedlicher Ansätze zur Darstellung abstrakter, ortsbezogener Daten in Virtuellen 3D-Globen wie Google Earth oder der FHNW-eigenen Technologie OpenWebGlobe.
Susanne Bleisch hatte an der damaligen FHBB Geomatik-Ingenieurin FH studiert. Im Anschluss an ein Industriepraktikum in Neuseeland absolvierte sie ein Fernstudium am giCentre – Department of Information der City University in London und schloss dieses mit einem Master in Geoinformation Sciences ab. Seit Aufnahme ihrer Master- und PhD-Studien an der City University arbeitet Susanne Bleisch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Vermessung und Geoinformation (IVGI) der FHNW in Muttenz. Ihre engagiert Arbeit in zwei Swiss Virtual Campus Projekten und als Co-Autorin der Markup Language eLML war massgeblich dafür verantwortlich, dass diese Projekte mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Seit Anfang 2009 ist Susanne Bleisch Co-Leiterin des interdisziplinären KTI-Projekts ProMeRe (www.promere.ch), welches in diesen Tagen erfolgreich abgeschlossen wird. Daneben hat sie verschiedene Lehraufträge im Bachelorstudiengang Geomatik und im MSE-Masterstudiengang.
Das Team des Instituts Vermessung und Geoinformation gratuliert Susanne Bleisch ganz herzlich zum erfolgreichen Doktorat und wünscht ihr auf ihrer weiteren beruflichen und akademischen Laufbahn viel Erfolg.

Freitag, 12. September 2008

Doktorandenforum IVGI/FHNW und Computer Vision Gruppe/HU Berlin


Vom 10. September bis zum 13. September haben sich die Mitarbeiter der Computer Vision Gruppe der Humboldt-Universität zu Berlin und das Team von Stephan Nebiker zum Doktorandenforum in Muttenz getroffen. Zu Beginn der Veranstaltung stellten wir dem Besuch aus Berlin unsere Schule sowie einzelne Projekte aus dem Institut vor. Am Donnerstag wurden die einzelnen Dissertationsprojekte präsentiert und im Plenum diskutiert. Dabei konnten viele wertvolle Inputs zwischen den beiden Gruppen ausgetauscht und Ansatzpunkte für gemeinsame Synergien identifiziert werden. Neben dem fachlichen Austausch kam natürlich auch das Soziale nicht zu kurz. So machten wir uns am Freitag auf zum Säntis und stiegen bei leider nicht allzu gutem Wetter zur Meglisalp ab. Im Bergrestaurant genossen wir gemeinsam einen gemütlichen Hüttenabend bei lokalen Spezialitäten und einem 'Schieber' und wanderten am Samstag nach Wasserrauen.