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| Die Studierenden des 6. Semesters und die Kursleitung |
Ziel des Auftrages war es, mittels eines umfangreichen Deformationsnetzes das Verhalten des Bergsturzgebietes seit der letzten Vermessung im 2014 zu bestimmen. Dieses umfasst eine Grundfläche von 30 ha mit einer bewegten Masse von rund 7 Mio. m3. Im Vordergrund standen vor allem die weitgehend selbstständige und umfangreiche Planung, Ausführung sowie prov. Datenaufbereitung und Auswertung, was eine gute Teamarbeit und Kommunikation zwischen den Gruppen voraussetzte. Ähnlich wie im Jahr 2014 kamen modernste Messtechnologien wie das GNSS-System Viva und die Multistation MS50 von Leica Geosystems sowie das DiNi03 von Trimble zum Einsatz, welche präzise Messresultate garantierten. Zusätzlich wurde im Gebiet "In Brichen" die imposante Schwergewichtsmauer mittels des Laserscanners P20 (ebenfalls von Leica Geosystems) und mit dem Scan-Modul der MS50 erfasst.
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| Tachymertrische Messungen von Schwanden |
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| Aufnahmen unterhalb der Schwergewichtsmauer |
Aktuelle Resultate und die vollständige Projektbeschreibungen sind auf der neu erstellten Website, die momentan noch in Bearbeitung ist, ab Mitte Juli 2016 zu finden.
Mit dabei waren: Remo Ackermann, Philippe Brand, Peter Buchmann, Thomas Felder, Marc Keller, Marco Lang, Chantal Schild, Stefan Schönenberger, Jonathan Senn (FHNW Muttenz), sowie Julia Aurisch, Kristin Böttcher und Tom Weichold (HTW Dresden) unter der Leitung von Peter Mahler.



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